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Karneval in Wuppertal





Bis zur Sessionseröffnung 2016 sind es noch
Topaktuell !!!! Das Sessionsmotto 2016/2017

 Karneval im Blut - Wuppertal kann´s gut 










Ab sofort haben wir auch Fotografen
und Fotomäuse auf den Festen
im Sommer und Herbst auf Tour.
Bildergallerien werden hier eingestellt

























Liebe Karnevalsfreunde und (Innen),
meine Damen und Herren,

böse Zungen haben einmal gesagt, der „Rheinische Karneval" hätte seinen
Gründungsauftrag in Wuppertal erhalten, die Wupper hinunter in den Rhein
entlassen, um Köln, Düsseldorf und Mainz karnevalistisch zu befruchten,
aber vergessen, nach Wuppertal zurückzukehren.

So unfreundlich soll und kann man den Wuppertaler Karneval nicht beschreiben.
Die hier von mir vorgestellte Internetseite hat heimische Quellen gesucht und gefunden.

Wir messen den Begriff „Karneval im Vergleich mit den von mir schon genannten
Städten – siehe oben und vernachlässigen die unterschiedlichen landschaftlichen
Eigenarten, die den eigentlichen inneren Wert des Karnevals ausmachen und bestimmen.

Es darf hier nicht übersehen werden, das der Wuppertaler Karneval bis 1929
zweigleisig ausgerichtet war. Elberfeld – Rheinisch,
mit dem Regierungsbezirk Düsseldorf und Barmen – Westfälisch, mit dem
Regierungsbezirk Arnsberg und die  Nahtstelle war die „Brücke am Haspel".

Unser Bundespräsident Johannes Rau hat noch bei einer Rede in seinem Amt als
Ministerpräsident NRW - vor dem-Wuppertaler Rathaus in Barmen festgestellt,
„ Es ist heute keine Schande mehr,  wenn ein Barmer Mädchen einen
Elberfelder Jungen heiratet. „Es wächst halt zusammen, was zusammen gehört"

Nehmen wir einmal die oben von mir angeführten Städte Köln – Düsseldorf – Mainz.  

Köln - ein Karneval der überbordenden Lebensfreude – klassisch / karnevalistisch.
Ob in den Sälen oder auf der Straße, bis hinein in den eigenen Lebensbereich.

Düsseldorf – ein Karneval mit hohem gesellschaftlichem und bürgerlichem  Anspruch.

Mainz – ein Karneval mit öffentlichem Auftrag den „ Till „ zu spielen – und sie
spielen es gekonnt – elegant und glaubwürdig.

Hier wollen wir nicht die zweite oder gar die dritte Geige spielen.
Wir feiern das, was uns liegt –  den Bergischen Karneval.

Selbst Kardinal Meisner lässt es zu , dass ein Diakon als der „Bergische Jung"
in Köln auftritt – denn Wuppertal ist immer noch die Hauptstadt
des Bergischen Landes wozu auch Köln gehört und das haben wir den
Kölnern voraus und Grüßen herzlich und richtig mit drei mal WUPP DI KA



Dreimal rheinischer Karneval mit jeweils anderen Schwerpunkten
Hier erfahre ich die notwendige Unterstützung für meine Einschätzung
 der Karneval ist vielfältig und nicht einfältig
und genau dieses zeichnet die 5 Jahreszeit aus .
Es erlaubt jeden von uns auf Zeit auch mal anders zu sein.

Wer und wo auch immer gefeiert wird, jeder Jeck ist anders.

Wenn ich hier von der zweiten oder dritten Geige gesprochen habe, bleibt doch
noch ein kleiner Traum – und noch Platz für unsere Texter und   Musiker.
Also ans Werk.

In Köln - lässt man den Dom in Kölle – natürlich
In Düsseldorf heißt es  -  Am alten Schlossturm in Düsseldorf am Rhein
und in Mainz der Schlager der alles überschattet:
Am Rosenmontag bin ich geboren

Drei Töne angespielt und jeder singt mit

Wenn es um ein lebenswertes Leben geht ,
erlebt man dieses Leben nicht ausschließlich vor dem Bildschirm oder dem PC,
man nimmt aktiv daran teil.

Leben ist erleben und nicht nur zuschauen !!!!!

Also mischt Euch unter – spätestens am 11 im 11 - 11 h 11

Also bis bald in der 5. Jahreszeit  -  irgendwo , irgendwann.
Mit oder ohne Pappnase



Euer / Ihr

Burkhard Kreibig



Und in der laufenden Session gibts hier die News , aktuellen Termine, Videos und Fotos

 
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